Das SNCR-Verfahren

Das SNCR-Verfahren | Einzellanzenumschaltung

TWIN-NOx | Selective Cooling

 

RAUCHGASENTSTICKUNG DeNOx

Die sogenannte selective non-catalytic reduction (SNCR) ist ein Verfahren zur Reduzierung von Stickoxiden (NOx).

Das SNCR-Verfahren | Einzellanzenumschaltung

TWIN-NOx | Selective Cooling

 

RAUCHGASENTSTICKUNG DeNOx

Die sogenannte selective non-catalytic reduction (SNCR) ist ein Verfahren zur Reduzierung von Stickoxiden (NOx).

M&S Umwelttechnik. For clean air.

EFFEKTIV BEI DER NOx REDUZIERUNG

Der Vorteil dieses Verfahrens ist der geringe anlagentechnische Aufwand im Vergleich zu einem SCR-Verfahren, das nach dem Kessel mit Hilfe eines Katalysators und sehr häufig zusätzlicher Primärenergie betrieben wird. Die SNCR-Anlage wird in den ersten Kesselzug oberhalb des Feuerraums installiert und ist somit Bestandteil des Kessels. Das wesentliche Erfüllungskriterium für den Betrieb eines SNCR-Verfahrens ist die Zuführung des Reaktionsmittels Ammoniak oder Harnstoff bei der erforderlichen Rauchgastemperatur (zwischen 850 und 1050 °C) und Querschnitt des ersten Kesselzuges. Da die Rauchgastemperatur sehr stark von der Feuerungsführung/-regelung abhängt, besteht auch darüber ein direkter Zusammenhang zur Leistungsfähigkeit und Effizienz der NOx-Reduzierung über die SNCR.

M&S Umwelttechnik. For clean air.
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FLEXIBEL & MODULAR

Die von Mehldau & Steinfath Umwelttechnik entwickelten SNCR-Systeme lassen sich durch ihre Flexibilität und Modulbauweise leicht in vorhandene Verbrennungsanlagen nachrüsten und übertreffen in vielen Fällen die vom Gesetzgeber gestellten Anforderungen. Die Investitionskosten unserer gelieferten Anlagen werden von den Anforderungen des Betreibers bestimmt. Sie betragen nur ca. 10 bis 20 Prozent der Kosten für katalytische Verfahren und sind diesen in der Regel wirtschaftlich weit überlegen.

VORTEILE DES SNCR-VERFAHRENS

Das SNCR-Verfahren wird maßgeblich bei Feuerungsanlagen eingesetzt, bei denen aufgrund der Feuerraumdimensionierung das Abgas mit der erforderlichen Verweilzeit im Temperaturbereich von 850-1050 °C vorherrscht.

VORTEILE DES SNCR-VERFAHRENS

Das SNCR-Verfahren wird maßgeblich bei Feuerungsanlagen eingesetzt, bei denen aufgrund der Feuerraumdimensionierung das Abgas mit der erforderlichen Verweilzeit im Temperaturbereich von 850-1050 °C vorherrscht.

Mehldau Und Steinfath Sncr Verfahren Vorteile Fuer Das Sncr Verfahren

  • Niedrige Investitionskosten, da der Feuerraum bzw. die Abgaskanalführung nicht umgebaut werden muss.
  • Das SNCR-Verfahren ist in nahezu allen bestehenden Kesseln kurzfristig nachrüstbar, da für die Eindüsung in die Feuerung lediglich die Eindüsstutzen eingebaut werden müssen.
  • Keine Wiederaufheizung des Rauchgases nötig
  • Keine Energieverluste durch Druckverluste
  • Geeignet für verschiedenste Brennstoffe
  • Ausreichend hohe Abscheidegrade ohne Katalysator
  • Die Reduktionsmittel werden in großen Mengen hergestellt und sind weltweit verfügbar
  • Keine Entsorgung von gebrauchten Katalysator-Elementen nötig

 

Mehldau Und Steinfath Sncr Verfahren Vorteile Fuer Das Sncr Verfahren

  • Niedrige Investitionskosten, da der Feuerraum bzw. die Abgaskanalführung nicht umgebaut werden muss.
  • Das SNCR-Verfahren ist in nahezu allen bestehenden Kesseln kurzfristig nachrüstbar, da für die Eindüsung in die Feuerung lediglich die Eindüsstutzen eingebaut werden müssen.
  • Keine Wiederaufheizung des Rauchgases nötig
  • Keine Energieverluste durch Druckverluste
  • Geeignet für verschiedenste Brennstoffe
  • Ausreichend hohe Abscheidegrade ohne Katalysator
  • Die Reduktionsmittel werden in großen Mengen hergestellt und sind weltweit verfügbar
  • Keine Entsorgung von gebrauchten Katalysator-Elementen nötig

 

M&S Umwelttechnik. For clean air.
M&S Umwelttechnik. For clean air.

EINZELLANZENUMSCHALTUNG

Damit in allen erdenklichen Betriebsfällen das Reduktionsmittel immer in den optimalen Bereich des Temperaturfensters eingedüst wird, der hinsichtlich der NOX-Abscheidung, des NH3-Schlupfes und des Reduktionsmittelverbrauchs am wirksamsten ist, werden in modernen Anlagen die einzelnen Eindüslanzen, und damit nicht die gesamte Ebene, abhängig von den Rauchgastemperaturen an den jeweiligen Eindüsstellen geschaltet.

 

Die Vorteile der Einzellanzenumschaltung sind:

  • Höherer Wirkungsgrad
  • Niedrige NOx-Emissionen
  • Niedriger NH3-Schlupf
  • Niedrige CO-Emissionen
  • Geringer Verbrauch von Reduktionsmitteln

 

Interesse geweckt?
Erfahren Sie mehr über das Thema in unserem Vortrag über Einzellanzenumschaltung.

M&S Umwelttechnik. For clean air. Patented TWIN-NOx Process.

TWIN-NOx

SNCR-Technologie der neuen Generation

 

Unser patentiertes TWIN-NOx®-Verfahren vereint die Vorteile der Reduktionsmittel Ammoniakwasser und Harnstoff und erzielt so beste Ergebnisse.

 

Mit dem TWIN-NOx® Verfahren werden die unterschiedlichen Reaktionsverhalten von Harnstofflösung und Ammoniakwasser gezielt angewendet. Beide Reduktionsmittel werden abwechselnd oder auch als Mischung in Abhängigkeit von den Betriebsbedingungen eingesetzt. Die jeweiligen Vorteile können so je nach Bedarf alternativ oder kombiniert genutzt werden, um den wirksamen Temperaturbereich für die NOx-Abscheidung zu erweitern oder zu verschieben und somit die Leistungsfähigkeit des SNCR-Verfahrens deutlich zu verbessern.

 

Interesse geweckt?
Erfahren Sie mehr über das Thema in unserem Vortrag über TWIN-NOx.

M&S Umwelttechnik. For clean air. Patented TWIN-NOx Process.
M&S Umwelttechnik. For clean air. Patented Selective Cooling Process.
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SELECTIVE COOLING

Die Selektive Kühlung ist ein patentiertes Verfahren, mit dem die Rauchgase lokal und zeitlich begrenzt an den Stellen, an denen die Rauchgastemperaturen zu heiß sind, auf die wirksame Temperatur abgekühlt werden.

 

Temperaturschieflagen können mit der Eindüsung von Kühlwasser (selektive Kühlung) ausgeglichen werden, so dass jede Eindüslanze im optimalen Temperaturbereich betrieben werden kann, um den Wirkungsgrad zu erhöhen und NH3-Schlupf zu minimieren. Damit bei Temperaturschieflagen nur die Zonen „selektiv“ gekühlt werden, die zu heiß sind, wird bei Bedarf nur eine einzelne bzw. eine Gruppe von Kühllanzen abhängig vom Temperaturprofil gezielt aktiviert, wodurch der Kühlwasserverbrauch und damit der Wärmeverlust im Kessel deutlich gesenkt und der NH3-Schlupf niedrig gehalten wird. Durch Zu- bzw. Abschalten der Kühlung mit Wasser kann in vielen Fällen eine zweite oder dritte Eindüsebene für Reduktionsmittel entfallen.

 

Interesse geweckt?
Erfahren Sie mehr über das Thema in unserem Vortrag über Selective Cooling.

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